Trossinger Rathaus

Trossingen - Die Gemeinde

Mit seinen 15.000 Einwohnern ist Trossingen die zweitgrößte Stadt im Landkreis Tuttlingen und liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb auf der Hochebene der Baar.

Vor über 175 Jahren begann in Trossingen die Produktion von Mundharmonikas, seit über 100 Jahren werden hier Akkordeons hergestellt. Längst geht es in Trossingen aber nicht mehr nur um die Produktion von Musikinstrumenten. Ein breites Spektrum an Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen bildet heute das wirtschaftliche Fundament der Stadt. Sie alle profitieren von den günstigen Rahmenbedingungen, die der Wirtschaftsstandort Trossingen für Unternehmen bietet. Eine gute Infrastruktur, interessante Gewerbeflächen und die günstigen Verkehrsanbindungen sind hier unter anderem zu nennen. Und auch die weichen Standortfaktoren stimmen! Trossingen bietet alle Vorteile einer Kleinstadt. Auf überschaubarem Raum, ist hier alles versammelt, was man zum täglichen Leben braucht. Das breite Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot vor Ort kann sich durchaus sehen lassen und die hiesigen Schulen und Kindergärten decken alle Möglichkeiten der schulischen Ausbildung ab. Und auch für die Freizeitgestaltung hat Trossingen einiges zu bieten: Die drei Museen, das Deutsche Harmonikamuseum, das Museum Auberlehaus und das Eisenbahnmuseum, zahlreiche Kneipen und Gaststätten, ein Kino mit Programmkino, die Stadtbücherei, regelmäßige Konzerte, Theatervorstellungen, das erste Naturbad in der Region, das Naherholungsgebiet Gauger, zahlreiche traditionelle Feste, Märkte und Festivals laden zum Erleben und Erholen ein und in über 100 Vereinen findet man Gleichgesinnte, mit denen man den Hobbys frönen kann. Keine Tradition wird in Trossingen so intensiv gepflegt, wie die Musik. Wurde Trossingen früher durch die Firma Hohner in aller Welt als Musikstadt bekannt, bilden heute vor allem die musikalischen Einrichtungen das Fundament der „Musikstadt“: die Musikhochschule holt mit ihren Studenten internationales Flair nach Trossingen, das Hohner-Konservatorium, die Musikschule und die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung sorgen dafür, dass der musikalische Nachwuchs nicht ausgeht – von den zahlreichen Musikvereinen ganz zu schweigen.

Corina Zerulli, Stadtmarketing

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