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Dass man aber nicht extra nach Venedig fahren muss, um dort in Genuss von Tanz und Musik zu kommen, zeigte wieder der diesjährigen SMV-Ball am ersten Freitag des Februars in der Aula des Trossinger Konzerthauses mit dem Thema Venezianischer Maskenball. Aber unser Maskenball hatte seine gewissen Vorzüge: Die Freiheiten bezüglich der Masken ließen somit nicht nur die teuren venezianischen Masken zu, sondern auch hübsche Spitzenmasken, lässige Schnauzerbrillen oder die schlichte Schönheit des Gesichtes. Vielfalt war sichergestellt und somit auch vorhanden. 

Vielfalt war aber nicht nur bei der Maskenwahl vorhanden: Die Kleidung reichte von den eleganten Kleidern und Hemden zu lässigen Jeans. So gegensätzlich alles klingen mag: Irgendwie hat alles miteinander harmoniert. 

Dies mag zu einem großen Teil an der Stimmung liegen: Die DJs/DJane sorgten für die Musik am Nachmittag bzw. Abend, die Verpflegung und Dekoration war in den Händen der JS1 und die Tanzfläche stand allen Anwesenden frei. Alles in Kombination sorgte für Bewegung im Haus, zu allermeist in Form von Tanz. Und wessen Gemüt sich nicht nach Tanzen sehnte, konnte in den nebenstehenden Stühlen verweilen und sich mit dem Nebensitzer unterhalten.  

Da man aber rasch bemerkt, dass dies nur mehr oder minder gut funktioniert (einerseits aufgrund der im Raum vorherrschenden Lautstärke; andererseits aufgrund der Kälte des Winters in Kombination mit den meist nicht zu Händen habenden Wolljacken), war wohl die einzig geeigneten Kommunikationsmöglichkeiten das Tanzen und das Mitsingen der Musik. Und die ausstrahlende Freude. 

In einigen Momenten der vier Stunden Unterhaltung waren bei den Jüngeren auch Spiele wie Dancebattles vorgesehen - diese boten eine nette Abwechslung zu der doch (man denkt es vielleicht nicht) dezent anstrengenden Tanz- und Gesangseinlagen. 

Summa summarum waren es gelungene vier Stunden (bzw. acht Stunden) der Unterhaltung und gücklich konnte man in das lang ersehnte Wochenende starten. 

Vielen Dank an dieser Stelle der SMV für die Organisation, der JS1 für die Vorbereitung und der Bewirtung, den der Aufsichtspflicht nachgegangenen Lehrer, den freiwilligen Helfern sowie den DJs/DJane für die Musik. 

 

Artikel von Mai Saito

Fotos von Moritz Link und Mai Saito

 

 

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