Fairtrade-Schule

Fairtrade-Logo

Als Fairtrade-Schule setzen wir uns für den Fairen Handel ein, indem wir diesen konkret im Schulalltag unterstützen und umsetzen und so einen kleinen Beitrag dazu leisten können, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbauernfamilien und Beschäftigten in den Anbauländern zu verbessern.
Hier können Sie/könnt ihr wechseln zum Fairtrade-Schools-Blog des Gymnasium Trossingen:

https://blog.fairtrade-schools.de/author/ftschool846/ 

Auszeichnung

Zeitungsartikel

Loading...

 

Loading...

Schülerbeitrag von Mai Saito

Wir sind eine Fairtrade-School!

So ziemlich vor einem Jahr hieß es noch „Wir wollen eine Fairtrade-Schule“ werden. Nun können wir voller Freude behaupten: Wir sind eine Fairtrade-School!
Am Freitag, dem 16. September 2016, war es dann soweit: An diesem Tag konnte das Gymnasium Trossingen stolz, aber auch mit einem Blick in die Vergangenheit als auch in die Zukunft, die Auszeichnung in Empfang nehmen.
Zu diesem Anlass wurde aber nicht wir ausgezeichnet: Auch der Landkreis Tuttlingen kann sich nun als Fairtrade-Landkreis bezeichnen.

Anlässlich dieses feierlichen Ereignisses wurde ab 9:30, nachdem eine schulinterne Vollversammlung stattfand, Kaffee und Kuchen als auch Fruchtspieße mit regionalem Obst aus fairem Handel angeboten. Zusätzlich wurde im kleinen Saal eine Ausstellung zum Thema Fair Trade vorbereitet: Stellwände gaben einem Möglichkeiten zur Aufhängung von Infoplakaten, welche teils von Schülerinnen und Schülern gestaltet wurden. Informieren konnte man sich unter anderem über die Bedeutung, Möglichkeiten und das breitgefächerte Angebot des Fairtrades; ebenfalls boten die Prospekte und zahlreichen Flyer Möglichkeiten zum Informationserwerb. Persönliche Beratung war durch die Stände des Bio-Brummers, des Trossinger Bio-Ladens, und des Trossinger Eine-Welt-Ladens gegeben. Der Bio-Brummer präsentierte vielerlei Lebensmittel und gab dem Besucher unter anderem die Möglichkeit, eine Schokomilch zu verkosten, welche bei vor allem den jüngeren Besuchern Anklang fand. Gleich daneben war der Stand des Eine-Welt-Ladens positioniert, sodass man dort, neben einer Bandbreite an Lebensmittel, auch die Diversität von verschiedenen Kulturen bestaunen konnte.
In jener Ausstellungshalle war ebenfalls der tatkräftigen Einsatz der Fairtrade-Schülergruppe zu sehen, welche den Besuchern Apfel-Mango-Saft zur Stärkung anboten.
Auch auf sportliche Art und Weise wurde den Schülern etwas geboten: Trotz strömenden Regens wagten sich einige Schüler auf den Serenadenhof, um dort bei erfolgreichem Wurf eines Fairtrade-Balles in eine der Basketballkörbe zu erzielen, um sich so Fairtrade-Schokolade zu erspielen.

Ein Gong des Konzerthauses ließ die Besucher in den Saal wieder hineinströmen, sodass die Verleihung der Auszeichnung um zehn Uhr beginnen konnte.

Mit herzlichen Worten begrüßt wurde das Publikum von Cengiz Ates und Elijas Schüz, zwei Schülern der Fairtrade-Arbeitsgruppe des Gymnasiums Trossingen, welche das Publikum gekonnt durch das Programm führten.
Einen musikalischen Beginn bot das Schulorchester unter der Leitung von Frau Staudenmaier mit den fröhlichen Klängen der Europahymne Beethovens.
Herr Schumacher, der leitende Lehrer der Fairtrade-Initiative, übernahm nach der musikalischen Begrüßung das Wort. „Kann ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“ - eine hypothetische Frage, welche dem ein oder anderen als eine Frage der Chaostheorie bekannt gewesen ist. Aber dass mehr hinter dieser scheinbar simplen Frage steckt, wurde mit der Verknüpfung dieser Frage mit dem Thema Fairtrade dargelegt. Es wird in der Chaostheorie als der Sachverstand verstanden, dass ein noch so klein erscheinender Flügelschlag immer mehr Dinge beeinflussen kann, sodass diese Kette an Aktionen eine Umweltkatastrophe in weiter Ferne auslösen könne.
Diese Gedankenkette kann aber auch analog auf die Situation des fairen Handels übertragen werden: Das Handeln am Gymnasium für den fairen Handel in der Welt könnte etwas Großes in der Welt bewirken. Somit sei das Engagement hier am Gymnasium ein kleiner Beitrag für die Gerechtigkeit, so Schumacher.
Dass es durchaus nicht nur kleine Handlungen sind, machte die Bandbreite der Aktionen der Fairtrade-Schülergruppe klar, welche in seiner Rede Präsenz fanden: Der Faire Freitag wird nun erfolgreich von Schülern der siebten Klassen seit Anfang des letzten Schuljahres veranstaltet und weitergeführt und bietet den Schülern als auch den Lehrern die Möglichkeit, Produkte vom Trossinger Eine-Welt-Laden auch an der Schule zu erwerben. Auch besuchten die Klassenvertreter im letzten Schuljahr, als das Fairtrade-Projekt noch in seinen Kinderschuhen steckte, den Eine-Welt-Laden in Trossingen, um sich im Bereich des Fairen Handels weiterzubilden. Auch konnte sich die SMV in die Aktion einbringen, indem man für die Send-a-Clause-Aktion des letzten Schuljahres Schokoladennikoläuse aus fairem Handel verschenkte.
Der Nachhaltigkeitsaspekt wurde auch in der Fachschaft Sport wahrgenommen, welche zukünftig mit Fairtrade-Fußbällen kicken wird.
Als kulinarische angelegenheit gestaltete sich das Faire Frühstück: Dabei wurde in trauter Gemeinsamkeit in zwei Klassen ein Frühstück, welches aus fairen Lebensmitteln bestand, verspeist. Zudem wurde im Unterricht der JS2 noch im Rahmen des Englisch-Unterrichts über den fairen Handel gesprochen und diskutiert.
Aber nicht nur die Schüler sollen Kontakt mit dem Fairen Handel bekommen: Auch die Lehrer veranstalteten eine Woche nach dem Erhalt der Auszeichnung ein faires Frühstück, bevor sie gestärkt in den alljährlichen Lehrerausflug starteten.
Da nicht nur eine Auszeichnung für das Gymnasium Trossingen verleihen wurde, sondern sogar der gesamte Landkreis Tuttlingen offiziell zum Fair-Trade-Landkreis ernannt wurde, erklärte Sybille Neumeyer als Teil der Fair-Trade-Sondergruppe ihre Aufgaben, Ziele und einiges an Wissenswertem: „Fair Trade geht in ganz viele Bereiche ein“, sagte sie und erklärte die Wichtigkeit von regionalen Produkten neben der Tatsache, dass z.B. eine faire Bezahlung für die Bauern in Afrika sichergestellt werden muss. Ein Beispiel dafür ist der Apfel-Mango-Saft, welcher bei uns an der Schule bereits mehrmals erfolgreich verkauft wurde: Der Mangoanteil des Saftes stammt von einem Mangopüree aus den Philippinen, während der Apfelsaft von Streuobst-Äpfeln aus Deutschland hergestellt wurde.
Ein Beispiel für ein typisches, regionales Produkt ist die Milch von glücklichen Kühen von den grünen Weiden.
Auch nehme Fairtrade bereits Einfluss auf die Gastronomie: Viele Gastronomen seien bereits auf Fairtrade-Lebensmittel umgestiegen, sodass auch in diesem Bereich des täglichen Lebens der Aspekt des Fairen Handels gelebt und kulinarisch geschmeckt werden kann.

Den Weg von München bis in die Tiefen des KLeinstadtlebens fand die Referentin des Trans Fair e.V. Hannah Rüther: Nachdem sie insgesamt sechs Jahre lang als Entwicklungshelferin für den globalen Süden zuständig war, ist sie nun als Referentin für die beiden südlichsten Bundesländer zuständig, sodass sie sich für die Laudatio an unserer Schule drei Stunden Zugfahrt auf sich nahm.
Ihre Arbeit in Afrika brachte ihr das dortige Alltagsleben näher, sodass sie dies den Zuhörern des Konzertsaales kundtat: Die Regierung in den Ländern des globalen Südens verliere den Blick für einen großen Teil der Bevölkerung in jenen Ländern - den Bauern auf dem Land. Das aride Klima gepaart mit den kurzen, aber dennoch mächtigen Regenfällen führe einerseits zu unfruchtbaren Boden, anderseits zum Verlust von Ernten und Flora und folglich zum Verlust der Lebensexistenz.
Um solchen Arbeitern Hilfe zu gewähren, gibt es die Fairtrade-Schools, was seit 2009 existiert. Diese Initiative, welche in Nordrhein-Westfahlen ihren Ursprung hat, zählt nach mehr als sieben Jahren 450 registrierte Schulen. Die Fairtrade-Landkreise umfassen nicht nur als Landkreise im klassischen Sinne, sondern auch Inseln sind ebenfalls in diesen Begriff zu fassen, welche wie auch die Schulen fünf Kriterien erfüllen müssen, um sich als Fairtrade-School bzw -Landkreis offiziell bezeichnen zu können.
Die Armut betreffe Menschen, welche für unseren gedeckten Tisch zuständig sind, was sie an einer Statistik verdeutlichte: Nach den Äpfeln sind Bananen, welche aufwendig in ihrer Produktion sind, das meist gegessene Obst in Deutschland. In diesem Sinne konfrontierte sie das Publikum mit den Fragen "Woher kommt das Produkt her? Wie Fair ist der Preis, wenn wir einen Euro für Bananen bezahlen?" - sicherlich Fragen, die es wert sind, über sie nachgedacht zu werden.
Etwas anderes, was wir gerne und wahrscheinlich auch in Mengen essen, ist die geliebte Schokolade; durchschnittlich konsumiert eine Person in Deutschland 11,6 kg davon im Jahr. Durch das Kakao-Programm des Fairen Handels konnte der Anteil der Fair-Trade Schokolade von 1,6% auf mehr als 3,6% gesteigert werden.
Der Umsatz des Fairen Handels knackte dieses Jahr die 1-Milliarden-Marke. Durch diese Käufe und Engagement dahinter konnte 1,6 Millionen Arbeitern geholfen haben - wenn die Familien einkalkuliert werden, liegt die Zahl der Profitierenden bei 8 Millionen Menschen. In diesem Sinne sagte Frau Rüther: "Mit dem Einkaufswagen kann man Politik machen."

Nach der Laudatio voller Informationen und Erfahrungen folgte eine kurze Ansprache des Landrats Stafan Bär.

In einer feierlichen Stimmung wurde daraufhin die Auszeichnung Fairtrade-School an uns verliehen. Ebenfalls kann sich der Landkreis Tuttlingen nun offiziell "Fair-Trade-Landkreis" nennen. Auf der Bühne sah man vielerlei glückliche Gesichter: Die Steuergruppe Tuttlingens, Frau Rüther, Herrn Bär, Herrn Eisele und den Elternbeiratsvorsitzenden Bernd Ehrle und einen Teil der Fair-Trade-Schülergruppe mit dem stolzen Herrn Schumacher.

Auch unser neuer Schulleiter Herr Eisele meldete sich in dem Rahmen dieser Veranstaltung zu Wort. Zunächst forderte er das Publikum auf, sich an den Ärmel, an das Hosenband und an die Sohle zu fassen. Etwas irritiert betrachtete das Publikum die eigene Kleidung und Schuhe, bis später klar wurde, dass er uns mit der Fairtrade-Frage, wie viel von unserem Besitz Fair Trade sei, konfrontierte. In diesem Zuge sei erwähnt, dass man mit Fairtrade-Kleidung durchaus unterschätzt wird: Frau Rüthers Kleidung stammt aus fairem Handel,
"Es ist ein riesen Auftrag", so Herr Eisele. Das Schild, welches an der Schule neben den anderen Auszeichnungen hängt, soll nicht nur aufgehängt werden - er sei kein Fan davon. Stattdessen soll es ein Versprechen sein, an dem Projekt weiterzuarbeiten im Sinne eines Auftrags.

Den musikalischen Abschluss bildete das Orchester mit Pomp and Circumstance von Sir Edward Elgar, sodass das Publikum in feierlicher Stimmung entlassen wurde.

Als Anerkennung wurde ebenfalls von Herrn Bär eine Urkunde übergeben mit den Worten: "Wir sind nicht fertig. Es fängt an."

Bilder der Auszeichnungsfeier von Mai Saito

Auf dem Weg zur Fairtrade-Schule - eine Chronik

 Auf dem Weg zur Fairtrade-Schule - eine Chronik

Was ist eigentlich fairer Handel?

Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch (MdL), dem Kultusminister des Landes Baden-Württemberg.

In Baden-Württemberg wird die Fairtrade-Schools-Kampagne koordiniert durch das SEZ, also der Stiftung Entwicklungs- Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ Baden-Württemberg).

In dem lesenswerten Flyer, den ihr hier auch downloaden könnt  (Fairtrade-Schools-Kampagne Flyer), findet ihr zum fairen Handel u. a. Folgendes:

Der Faire Handel unterstützt Bauernfamilien und Plantagenangestellte in Ländern des globalen Südens:
Durch feste Mindestpreise und eine Fair-Handels-Prämie werden die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika verbessert. Zudem hilft der Faire Handel im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit.
Seit 1992 setzt sich der gemeinnützige Verein TransFair für benachteiligte Produzentenfamilien in Entwicklungsländern ein ...
Weitere Informationen findet ihr auf der Website von TransFair e.V.: www.fairtrade-deutschland.de.

Wir gründen ein Fairtrade-Schulteam - 14.07.2015

Fairtrade-Schools-Gruendungsteam

 

Es ist soweit, am 14.07.2015 haben wir ein Fairtrade-Team gegründet, denn wir wollen eine Fairtrade-Schule werden. Neben der Schulleitung sind Lehrer, Eltern und natürlich auch Schüler in diesem Team vertreten. Uns ist es dabei von Anfang an besonders wichtig, dass wir uns nicht nur für die gute Sache bemühen, sondern dieses auch möglichst nachhaltig und langfristig. So haben wir uns die ersten erreichbaren Ziele gesetzt, die wir hoffen, auch tatsächlich verwirklichen zu können. Unterstützt uns und gebt uns damit Mut, dass wir unser Ziel, Fairtrade-Schule zu werden, auch erreichen können.  

Im Zusammenhang unseres Gründungstreffens am 14. Juli 2015 haben wir uns auch schon erste kleine Ziele gesetzt, die wir auf dem Weg zur Fairtrade-Schule erreichen wollen.
Als zukünftige Fairtrade-School setzen wir uns dafür ein, dass an unserer Schule der Faire Handel gefördert wird. Wir werden so viele Fairtrade-Produkte wie möglich an unserer Schule anbieten: im Lehrerzimmer (Kaffeeautomat mit fairem Kaffee, Produkte aus Eine-Welt-Laden) und für die Schüler am fairen Freitag (Schulpause Verkauf von Fair-Trade-Produkten).
Zudem nimmt die Schule am Schulfruchtprogramm teil (Äpfel aus regionalem Anbau werden den Schülern umsonst angeboten). 
Auch im Unterricht wird euch Fairtrade-begegnen werden. Zudem werden wir uns mit Unterstützung der Schulleitung darum bemühen, bei öffentlichen Schulveranstaltungen (z. B. Elternbegegnungsabend) faire Produkte zu offerieren. Geplant sind ferner:
 
  • Fairtrade-Sportbälle anschaffen, wenn die Schule neue Bälle braucht.
  • Teilnahme an den weiteren Fairtrade-Kampagnen (z. B. Rosenaktion, Fairtrade-Frühstück und die Faire Woche).
  • Kooperation und gemeinsame Aktivitäten mit der jeweiligen Fairtrade-Stadt.
  • Kooperation mit dem örtlichen Weltladen.

Wir sind auf dem Weg. Bleibt uns treu.

 

Das Fairtrade-Team

Erste Infos - Infowand Fairtrade - September/Oktober 2015

 Fairtrade Infowand

Hr. Armbruster hat für euch eine Stellwand eingerichtet, die euch erste Infos geben sollen zum Thema „Fairtrade“ bzw. „fairer Handel“.

Die Stellwand wird  für zwei Wochen September/Oktober stehen bleiben.

Also, ran an die Infos. Weiteres folgt bald.

Euer Fairtrade-Team

SMV-Vertreter besuchen Ein-Welt-Laden in Trossingen - 21.10.2015

Eine-Welt-Laden Trossingen

Am 21. Oktober 2015 wurden die Vertreter der SMV (Klassensprecher) für zwei Schulstunden vom Unterricht befreit. Sie besuchten in zwei Gruppen (1. Gruppe aus den Klassen 5-8; 2. Gruppe aus den Klassenstufen 9-JS2) den Eine-Welt-Laden in Trossingen.

Dazu jetzt ein Beitrag von Mai Saito aus der Klasse 9b:

Wir wollen eine Fair-Trade-Schule werden!

Wenn es darum geht, ob alle Produzenten, die z.B. unser Essen oder unsere Kleidung herstellen, gerecht behandelt und bezahlt werden, liegt wohl die Antwort auf der Hand. Aber: Sagt uns denn nicht unser gesunder Verstand, dass wir gerecht handeln sollen und gerecht behandelt werden möchten?
Unsere Schule kann diese Frage mit einem klaren „Ja“ beantworten und deshalb wollen wir mit organisatorischer Hilfe und Unterstützung des Fairtrade-Schulteams unter der Leitung von Herrn Schumacher eine Fair-Trade-Schule werden. Da wir aus Überzeugung und mit Fachwissen solch eine Schule werden wollen, besuchten zunächst viele Klassensprecher dieser Schule den Eine-Welt-Laden in der Hauptstraße Trossingens, um sich bei Frau Engelking und Frau Specht, zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern des kleinen, aber feinen Ladens, zu informieren: Fair Trade bedeutet z.B. eine gerechte Bezahlung der Produzenten, welcher u.a. über einen Mindestpreis festgesetzt wird: Mit diesem gerechten Mindestpreis, der zusammen mit Händler und Produzent bestimmt wird, ist sichergestellt, dass die Produzenten Geld, auch bei geringeren Erträgen, gezahlt bekommen. Dadurch wird diesen Menschen u.a. die Möglichkeit zur Bildung gegeben wird und z. B. Schulen oder Krankenhäuser in Afrika können gebaut werden.
Auch wurde uns von Armutsflüchtlingen erzählt, die aufgrund ihrer Armut aus ihrem Land flüchten mussten. Bei solchen Menschen sei es besonders von Bedeutung, dass mithilfe von Fair Trade Perspektive, u. a. für ihre Zukunft, geschaffen wird.
Es werden aber nicht nur Menschen, die in ärmeren Ländern leben und arbeiten, durch Fair Trade geholfen: Auch ist u.a. einigen Weinproduzenten in Sizilien oder Landwirten mit Milchkühen in Deutschland eine gerechte Bezahlung sichergestellt.
Aber es gilt: „Vertrauen ist gut – aber Kontrolle ist besser.“: Fairhandelsorganisationen wie Gepa kontrollieren regelmäßig, ob die Kriterien für den fairen Handel beachtet und umgesetzt werden, sodass wir uns sicher sein können, dass keine „krummen“ Geschichten im Hintergrund laufen.Aber wir haben uns nicht nur Informatives und Nützliches über Fair Trade erfahren dürfen, sondern erkundeten den Laden und bestaunten die Vielfalt der angebotenen Produkte:
Ein-Welt-Laden Von Süßigkeiten zu Getränken wie Tee oder Kaffeesorten, herzhaftem, z.B. in Form von Reis oder Brotaufstrichen, oder das passende Kochwerkzeug wie Kochlöffel oder Wender. Auch wurde Besteck, aber auch Brettspiele, farbenfrohe Kleidung oder Taschen in kreativer Ausführung, z.B. hergestellt aus Plastikpackungen, angeboten. Nicht zu vergessen sind die getrockneten Mangos und Bananen, die Markenzeichen des Fair Trades. 
Armbänder Der Trossinger Fair-Trade-Laden, welcher einer der 800 in Deutschland ist, besteht schon seit 24 Jahren und die Mitarbeiter dieses Ladens arbeiten alle ehrenamtlich und die Erwirtschaftung wird in die Miete, Heizung u. ä. investiert.

 

Papiertasche

 

Der Faire Freitag wird geboren - 23.10.2015

Fairer-Freitag-Verkauf

Erstmalig verkaufen wir, d. h.  Schüler aus der Klasse 7a im Foyer des Gymnasiums Trossingen, heute am Freitag, den 23. Oktober 2015, faire Produkte aus dem Eine-Welt-Laden in Trossingen.

Eine-Welt-Laden Trossingen

Von nun an werden wir aber jeden Freitag in der großen Pause Fairtrade-Produkte, die ihr euch gewünscht habt, zum Verkauf anbieten. Daher soll der Freitag bei uns von nun an FAIRER FREITAG heißen.

Verkauf von Fairtrade-Produkten

 

Dazu schreibt Mai Saito aus dem Doku-Team:

Unter den Produkten befindet sich z.B. Schokolade in vielerlei Gestalt, fruchtige Gummibärchen oder Orangensaft als Stärkung des harten Schulalltags. Das eingenommene Geld wird für bedürftige Projekte im Rahmen des Fairtades genutzt und somit die Welt ein Stückchen „gerechter“ gemacht.

Fachschaft Sport kauft 10 Fairtrade-Trainingsbälle - November 2015

Hr. Hauser meldet dem Fairtrade-Team, dass er 10 Fairtrade-Fußbälle der Marke Derbystar alpha pro TT gekauft hat (Stand: 12.11.15).

Derbystar alpha pro TT

Info zum fairen Handel der Firma Derbystar

 

Danke an die Fachschaft Sport für ihre Unterstützung auf unserem Weg zur Fairtrade-Schule.

Euer Fairtrade-Team.

1. Fairtrade-Schulkongress in Baden-Württemberg - Schülerbericht - 7.12.2015

1. Fairtrade-Schools-Kongress

Am Montag, den 7.Dezember fand im Hospitalhof in Stuttgart der erste Fairtrade-Schulkongress von Baden-Württemberg statt. Bereits aktive oder interessierte Schulen konnten sich in 5 Workshops Anregungen holen und bei Diskussionsrunden mit anderen Schülern und Lehrern Erfahrungen austauschen. Ich fuhr mit Herrn Schumacher dorthin.

Die Initiative Fairtrade-School startete in Nordrhein-Westfalen, wo es bereits über 100 Fairtrade Schulen gibt. Zu Beginn der Veranstaltung machte Andreas Stoch, Kultusminister von Baden-Württemberg deutlich, dass die Initiative Fairtrade dazu beiträgt, Präsenz zu schaffen. Speziell an der Flüchtlingskrise würden die Folgen der Globalisierung erkennbar werden und wir hätten die Verantwortung durch solche Aktionen aktiv zu handeln. Für Maike Schliebs, von Transfair e.V. die Gründerin der Initiative Fairtrade-School sei es eine Bewegung und eine Idee für alle Schulen. Da es diese Fairtrade-Schools bereits in anderen Ländern gebe, sei es auch länderübergreifend und würde damit für internationale Aufklärung sorgen.
Nach der Begrüßung durch Maike Schliebs, Ralf Häusler vom Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) und Philip Keil von der Stiftung Entwicklung- Zusammenarbeit in Baden- Württemberg (SEZ) begannen die fünf Workshops für die teilnehmenden Schüler und Lehrer.
Im ersten Workshop bekamen die Teilnehmer die Möglichkeit sich mit anderen Schulen auszutauschen und dadurch Ideen und Anregungen für ihren Weg als Fairtrade Schule zu sammeln. Bei bereits aktiven Fairtrade Schulen wurde die mangelnde Elternbeteiligung, sowie die fehlende Aufklärung als Hauptproblem genannt. Als Lösungsansätze wurde mehr präventive Arbeit, insbesondere durch Filme oder Präsentationen vorgeschlagen. Der zweite Workshop beschäftigte sich mit dem Gestalten eines eigenen Fairtrade-Siegels und ermöglichte den Schulen damit mehr Individualität in ihren Gestaltungsmöglichkeiten. Im dritten Workshop wurde die Kooperation mit außerschulischen Partnern thematisiert und der Herstellungsweg einer fair gehandelten Jeans wurde im „globalen Klassenzimmer“ verdeutlicht. Jürgen Menzel, der Eine-Welt-Fachpromoter für Fairen Handel stellte im vierten Workshop den Weltbewussten Handel dar und ermöglichte den Teilnehmern einen kritischen Einblick in unser Konsumverhalten. Bastelinteressierte konnten im fünften Workshop einen „fairen“ Beitrag für Weihnachten gestalten.

Fairtrade-Kongress

 

Außerdem fand ganztägig der „Markt der Möglichkeiten“ im Foyer des Hospitalhof statt, bei dem unter anderem Organisationen wie Engagement Global, Transfair e.V. und der Weltladen Stuttgart sich Schulen präsentieren konnten, um ihre Konzepte vorzustellen.

Zum Ende hin präsentierten bereits etablierte Fairtrade- Schulen ihre Schulkonzepte und unterschiedlichen Projekte, um einen Einblick und Alternativen für interessierte Schulen zu geben. Mit dem Poetry-Slam von Laura Gommel und der Tanzperformance „eine Welt“ fand die Veranstaltung ein kunstvolles und musikalisches Ende. Der Poetry-Slam regte die Teilnehmer zum Nachdenken über die eigenen Wertvorstellungen an. Die Tanzperformance bot einen tänzerischen Einblick in das westliche Weltdenken.

Somit konnte der Fairtrade Schulkongress neue Wege, Kontakte und Sichtweiten öffnen und unserer Fairtrade AG die Möglichkeit geben neue Projekte zu starten und unsere bereits bestehenden zu verbessern.


Euer Fairtrade-Schulteam
Robin Eistetter

Send-a-clause-Aktion mit Nikoläusen aus fairem Handel - 8.12.2015

 

 Fairtrade-Log

 

Am 8. Dezember 2015 war es wieder soweit. Wie jedes Jahr veranstaltete die SMV die beliebte Send-a-clause Aktion.

Doch dieses Mal gab es eine Besonderheit: der Schokoladen-Nikolaus der Firma Riegelein (s. nähere Infos hier) schmeckte nicht nur gut, sondern stammte zudem noch aus fairem Handel.

Danke an die SMV für eure Unterstützung auf dem Weg zur Fairtrade-Schule.



Das Fairtrade-Schulteam.

 

Kooperation mit Tuttlingen - Kreisprojekt: Fairer Landkreis Tuttlingen/Fairtrade-Town - seit 13.11.2015

Tuttlingen will Fairtrade-Town werden. 

Herr Schumacher arbeitet mit in der Steuerungsgruppe des Kreisprojektes "Fairer Landkreis Tuttlingen" (Projektleitung: Frau Neumeyer/Landwirtschaftsamt).

 

Weitere Infos dazu auch unter: http://fairtrade.landkreis-tuttlingen.de.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Das Fairtrade-Team des Gymnasium Trossingen

Woche des fairen Frühstücks - 9.-13.05.2016

Woche des fairen Frühstücks (Koordination Frau Massa, Danke!)


Im Rahmen der Woche des fairen Frühstücks hier ein Bericht der Schüler aus der Klasse 7c:


Unser faires Frühstück

 

Faires Frühstück

Am 11. Mai 2016 veranstalteten wir mit unserer Klasse ein Fairtrade-Frühstück. In der vierten Stunde trafen wir uns in Raum 128. Jeder brachte etwas zum Frühstücken mit, es musste natürlich Fairtrade sein.

Ob Schokolade, Obst, Kekse, Tee oder Müsli. Für jeden war etwas dabei. Zuerst halfen alle beim Tischdecken. Dann bereitete Frau Massa das Schoko-Fondue vor und verwendete dafür die Fairtrade-Schokolade.

Nachdem wir fertig gegessen hatten, räumten wir zusammen auf. Danach gingen wir pappsatt und fröhlich in den Musikunterricht.

Faires Frühstück

Es hat uns sehr gut geschmeckt – vor allem das Fondue.

 

Nick Schowner, Moreno Quartarone, Jordan Vosseler

 

 

Faires Frühstück

 

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Globalisierung“ befasste sich der Englischjahrgangsstufenkurs 1 von Herrn Moser mit weltweiten Produktionsbedingungen sowohl in der Textil- und der Elektroindustrie wie auch bei der Lebensmittelproduktion. Hierbei wurden nicht nur die Missstände aufgezeigt, sondern faire Alternativen in den Vordergrund gestellt.

Bei der Auswahl von Lebensmitteln befindet sich der Konsument im Spannungsfeld zwischen Fairtrade, biologischen und regional produzierten Produkten. Nach einer Diskussion, welche Aspekte bei der Produktwahl im Vordergrund stehen, wurden unsere Ergebnisse konkret auf die Auswahl der Lebensmittel für das faire Frühstück, welches wir in der Woche zum fairen Frühstück am Dienstag, den 10.5.16 organisierten und am Freitag, den 13.5.16 durchführten, angewendet.

Lea Heusler

 

Kommentare der Schülerinnen und Schüler:

„ This Friday morning we had an unusual English lesson. Instead of books and pens, there were Fairtrade products on the tables. We had some Fairtrade orange juice and milk to drink, some bananas, local bread, oats and jam to eat. It was quite delicious and we had lots of fun talking English about globalization and Fairtrade.”

“Because our school is in the process of becoming a fair trade school, we decided to have a fair breakfast with fair products. In connection with our topic “Globalization” we searched for Fairtrade products and we informed ourselves about the origin of the products.”

 

In der Woche des fairen Frühstücks entschloss sich auch der Deutschkurs mit unser Schulleiterin Fr. Mack am fairen Freitag (13.05.16) am fairen Frühstück teilzunehmen.

Faires Frühstück

 

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Das Fairtrade-Schulteam

Aktuelles - Schuljahr 2016/2017

 

Faires Frühstück beim Lehrerausflug

Traditioneller Lehrerausflug beginnt erstmalig mit fairem Frühstück

Faires Frühstück

Der diesjährige Lehrerausflug am 23. September 2016 am Gymnasium Trossingen begann erstmalig mit einem fairen Frühstück.

Organisiert von Frau Massa und Herrn Schumacher und unterstützt von hilfsbereiten Kollegen und Kolleginnen (Frau Schlund, Frau Baumgarten, Frau Riedl, Herr Kienzle) wurde eine reichhaltiges Büfett offeriert.

Neben fairen Tees und Kaffee gab es selbstgemachte (faire) Schokolade, regionale Produkte wie Schwarzwälder Schinken und vielerlei Müslis. Auch der fruchtig-frische Apfel-Mango-Saft durfte nicht fehlen, eine gelungene Mischung aus fair und regional. Durch seinen Vertrieb soll sowohl der Streuobstanbau mit seinen hochstämmigen Bäumen in der Region Donau-Heuberg gefördert werden als auch die kleinbäuerliche, natürliche Bewirtschaftung auf den Philippinen.

Der Trossinger Bioladen BioBrummer spendierte Joghurt und Milch aus der Molkerei Berchtesgadener Land, die mit fairen Gesellschaften wie Naturland Fair, dwp oder GEPA zusammenarbeitet, um einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft auf der Südhalbkugel zu leisten, darüber hinaus aber auch den Bauern vor Ort einen fairen Milchpreis zahlt.

Großes Lob erhielten die handgemachten Brötchen aus dem Bio-Hofladen der Familie Messner in Trossingen-Schura.

Und zum Schluss ein Originalkommentar: „Gschmeckt hat's“.

 

N. Massa & J. Schumacher

Faires Frühstück

Schule ohne Rassismus

 

Schule ohne Rassismus - Zukunft braucht Zivilcourage - Wir zeigen Gesicht

logo sor klein

Auszeichnung

Stephan J. Kramer - der Hauptredner des AbendsDie Integrationsministerin Bilkay Öney und Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden in DeutschlandMirjam und Tobias im Neuen SchlossTobias, Frau Sünder und Mirjam

Unter diesem Motto hatte die Landeskoordination der Organisation 'Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage' am Mittwoch, den 30. Januar 2013, ins Neue Schloss nach Stuttgart
geladen.
Das Gymnasium Trossingen war als jüngstes Mitglied Baden Württembergs natürlich ebenfalls eingeladen. Wir, das sind Mirjam Hohner, Tobias Brouwer und Herr Herrmann, fuhren gemeinsam nach Stuttgart und wurden sehr herzlich in den Kreis der 'Familie der Schulen ohne Rassismus' – so wurde es von Frau Sünder formuliert - aufgenommen.

 

Frau Sünder, die zur Titelverleihung kurz vor den Weihnachtsferien in Trossingen auf der Vollversammlung gesprochen hatte, begrüßte uns namentlich – als jüngste Mitgliedsschule!

Nach diversen Grußworten  - unter anderen von der Ministerin für Integration Bilkay Öney - hielt schließlich Herr Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland die Hauptrede des Abends. Er schlug den Bogen vom Datum des Tages, an dem sich zum 80. Mal die Machtübertragung auf Adolf Hitler durch den Reichspräsidenten Hindenburg jährte über das mutige Verhalten der Sozialdemokraten damals, die vertreten durch ihren Fraktionsführer Otto Wels in einer dramatischen Rede einige Wochen später den Nazis im Parlament mutig entgegentraten bis zum Jahr 2013.  Kramer stellte die Schulen ohne Rassismus in die Tradition des Otto Wels, der am 23.März 1933 in dieser Situation der psychischen und physischen Bedrohung wahrhaft Zivilcourage gezeigt hatte und trotz der Bedrohung durch SA-Schläger die Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes aufrecht erhielt und begründete.  In seiner engagierten und bewegenden Rede nahm Kramer auch Stellung zu aktuellen Themen, wie z.B. der Debatte um das NPD-Verbot. So bekannte er – obwohl "sein Zentralrat" für ein Verbot eintrete, dass er selbst aus guten Gründen gegen ein Verbot der NPD sei: Eine antisemitische Partei könne man verbieten, den Antisemitismus nicht, so Kramer. Ein weiteres Argument war für ihn die bereits laufende Vorbereitung zur Neugründung einer Nachfolgepartei der NPD: Sollte die NPD wirklich verboten werden, dann werde umgehend "Die Rechte" gegründet.

Umrahmt wurde der Abend von hochklassigen Musikbeiträgen, vorgetragen von Schülerinnen und Schülern des Reutlinger Friedrich-List-Gymnasiums. (Das nächste Mal sollte dort unser Orchester oder die Bigband spielen!)

Am Ende tauschten wir uns noch mit Frau Sünder aus.  Sie war sehr erleichtert, dass der Empfang so ein Erfolg war und machte dem GT Mut, mit kreativen Ideen sich des neuen Titels "Schule ohne Rassismus" würdig zu erweisen.

Kommentar

 

Wir als „Schule ohne Rassismus“

Es spielt keine Rolle, ob wir einen akuten Anlass sehen, oder ob wir schon gegen Rassismus gehandelt haben. Dieser Titel: „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist keine Auszeichnung und kein Preis, sondern eine Verpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft.

Auch für Schulen, die vermeintlich von dem Problem des Rassismus nicht betroffen sind, ist es eine gute Motivation zu handeln, da man durch vorbeugende Maßnahmen jede Form von Diskriminierung im Keim ersticken kann. Einfach wegzuschauen und die Dinge laufen zu lassen ist etwas sehr Feiges, Unschönes und auch Gefährliches, auch mit Blick auf unsere Geschichte. Wir wollen uns einsetzen für eine tolerante und aufgeklärte Schule und somit einen Beitrag leisten für eine bessere Gesellschaft. Tolerant nicht nur im Sinne gegenüber Kindern mit ausländischer Herkunft, sondern auch gegenüber Menschen mit anderem Glauben, anderen Traditionen oder anderer sexueller Orientierung. Wer an die Rassenlehre glaubt und meint, er gehöre zu besseren Menschen, sollte sich durch Wissenschaft, also Biologie, Ethik und Theologie – und durch gesunden Menschenverstand eines Besseren belehren lassen. Gott hat jeden Menschen (zum Glück) unterschiedlich und mit Liebe geschaffen, darum gilt für uns Menschen wie es in Matthäus 25, 40 steht:

„Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Und für alle gläubigen Menschen gilt – egal welcher Religion sie angehören:

"Behandle die Menschen so, wie du von ihnen behandelt werden willst." (Goldene Regel)

Um unserer Verpflichtung gerecht zu werden, läuft pro Jahr mindestens eine größere Aktion zu diesem Thema. Außerdem ist es eines jeden Pflicht bei auftretenden Problemen zu handeln.

Unsere Motivation und Arbeit leisten wir für das eine Ziel:

Dem friedlichen Zusammenkommen

in unserer Verschiedenheit

an unserer Schule.

Ein Beitrag von: Tobias Brouwer JS1 - 2014

SMV

 

Bericht aus den Schulen

Projekte

Im Rahmen des 125-Schuljubiläums. Siehe auf unserer Homepage hier.

 

Mintfreundliche Schule

Mint

Am 26.9.2013 wurde das Gymnasium Trossingen an der Universität Stuttgart – gemeinsam mit 40 weiteren Schulen als „MINTfreundliche Schule" für sein besonderes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik ausgezeichnet. Dieser Auszeichnung „MINTfreundliche" Schule liegt ein bundesweit einheitlicher Kriterienkatalog zu Grunde, der besondere Aktivitäten und eine Schwerpunktbildung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erfordert. Dies bietet das Gymnasium Trossingen sowohl für die eigenen Schüler als auch über das Gymnasium hinaus: ...

Weiterlesen ...

Besucherstatistik Heute 37 Woche 812 Monat 4182 Ingesamt 473929