Feedback-Kultur

Feedback-Kultur

Um entsprechend unserem Leitbild „Schule gemeinsam gestalten“ die Qualitätssicherung des Unterrichts zu gewährleisten, arbeitet die Schule verstärkt an ihrer Feedbackkultur.

Bis 2017 soll sie an unserer Schule in großen Teilen implementiert sein.

Dabei geht es um Rückmeldungen in vier Bereichen:

Lehrer ← → Schüler

Dieser Feedbackbereich geht weit über die Rückmeldung (Feedback) in Form von Noten hinaus. Lehrer holen sich in regelmäßigen Abständen ein Feedback von ihren Schülern (mündlich; Bögen). Lehrer erhoffen sich dadurch Rückmeldungen, mit Hilfe derer sie den Unterricht optimieren können.

Eine besondere Form der Rückmeldung benötigt die GFS. Schüler holen sich von den Lehrern eine Rückmeldung zu ihrer Leistung ein. Hierzu können sie den folgenden Bogen nutzen.

Lehrer ← → Lehrer

Rückmeldung der Lehrerinnen und Lehrer untereinander durch Vor- und Nachbesprechung des Unterrichts. Kollegen besuchen sich somit im Unterricht (kollegiale Hospitation) und geben sich darüber Rückmeldungen. Dies kann den Unterricht optimieren und man kann voneinander lernen.

Schüler ← → Schüler

Das Kartenfeedback ist eine Methode, um sich in Gruppen auf eine strukturierte respektvolle Art Rückmeldung darüber zu geben, was einem am Gegenüber angenehm ist oder auch was einen ärgert. Wenn man das Kartenfeedback regelmäßig durchführt, kann dies unterstützend wirken, damit ein gutes Klassenklima entsteht und Mobbing vermieden wird. Im Rahmen der Stunde zum Sozialen Lernen (SOZ) und im Klassenrat wird dies am Gymnasium Trossingen ab Klasse 5 durchgeführt.
Vorgestellt wird die Methode in dem Video von Anti-Mobbing-Coachs der Lessing-Realschule Freiburg.

Lehrer ← → Eltern

 Die Elternarbeit am Gymnasium Trossingen basiert im Wesentlichen auf drei Säulen, den Klassenpflegschaften im Herbst mit integrierter Vollversammlung aller Eltern, den Pädagogischen Konferenzen jeder Klasse mit anschließender Kontaktaufnahme im Falle notwendigen Handlungsbedarfes sowie dem Elternsprechtag im Frühjahr unmittelbar nach den Halbjahresinformationen. Zusätzlich stehen Eltern die individuellen Sprechzeiten aller Lehrkräfte zur Verfügung. Die dienstlichen Emailadressen sollen die Kontaktaufnahme zusätzlich erleichtern. Nach wie vor ist ein kurzer Anruf im Sekretariat die beste Lösung.

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